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ANNAHME vom großen GLÜCK

„Ich bin würdig, zu zulassen, was mir gegeben wird!!!“

„Ich bin würdig, glücklich zu sein, da alles was mir zufällt, für mich bestimmt ist!!!“

„Ich bin würdig, erhaben zu sein, denn Gaben erleichtern mir meinen zu beschreitenden Weg!!!“

„Ich bin würdig groß zu sein, denn Kleinheit wäre nicht angebracht, um Vervollkommnung erreichen zu können!!!“

„Ich bin würdig, die Tochter Gottes zu sein, denn ich trage alle seine Eigenschaften in mir, um wie er zu sein!!!“

Das Leben prüft Mensch ständig ob er sich als Kind Gottes würdig erweist und sich seines Ursprungs besinnen kann Zeit seines Erdendaseins.

Mensch wählt aber oft unbewusst den Weg der Unwürdigkeit, weil er glaubt durch seine scheinbare Abtrennung von seiner Quelle Schuld auf sich geladen zu haben.

Wie der VERLORENE SOHN kehrt er nach vielen Jahren nach Hause zurück, um reumütig und schuldbeladen seine scheinbaren Fehler zuzugeben. Doch der Vater des verlorenen Sohnes urteilt nicht, er freut sich über die Wiederkehr und empfängt seinen Sohn mit offenen Armen.

Diese Geschichte ist so wie unser Aller Leben. Wir trennen uns, um selbständig zu sein, um uns selbst zu erfahren, um uns wiederzuerkennen als das was wir hinter uns ließen, um dann schließlich wieder zu unserem Vater zurückzufinden.

Wir glauben oft, dass wir ihn enttäuschen mit unseren Gedanken, Handlungen und Taten und doch werden wir von ihm nicht gerichtet. Wir selbst erklären uns durch unser Tun oder durch unser Unterlassen als nichtwürdig und sprechen somit über uns selbst den Schuldspruch aus.

Gott unser Vater kennt nur reine Liebe, er richtet nicht, er urteilt nicht, er lässt uns unseren freien Willen und lässt uns Hilfe zukommen, die wir brauchen, um nicht zu straucheln.

Fallen wir jedoch und hadern mit diesem Fall, haben wir kurz vergessen wer wir sind und woher wir kamen.

Stehen wir auf und gehen zuversichtlich weiter, wissen wir aus unserem Innersten, dass Gott nicht weit weg ist und dass ER seine Hand über uns hält.

Unser eigenes Urteil über uns und über andere, ist ein Urteil, dass ER nie aussprechen würde, denn ER weiß, wer wir sind.

ER ist da, wenn wir ihn rufen, denn ER ist immer da, um uns mit offenen Armen zu empfangen, egal was wir getan, gesagt, angestellt haben.

ER ist unser Hafen und die See ist unser Bereich in dem wir uns zu finden trachten.

Die See bietet viele Möglichkeiten um zu sein wie wir wollen und wie wir auf Stürme, Flauten und Tiefe reagieren. Diese Möglichkeiten machen aus uns entweder Kapitäne, eine Mannschaft oder Schiffbrüchige, die sich wie Treibende an einem Stück Holz festhalten und vor sich hinstrampeln.

Alles ist eine Frage der Entscheidung.

Erweist Mensch sich als würdig für die Verantwortung, die er übertragen bekommt und übernimmt oder glaubt er sich als unwürdig und gibt sich mit dem treibenden Holz zufrieden, das durch die See getrieben wird ohne Sinn, ohne Ziel, ohne Inhalt?

Wir alle sind würdig unser Erbe anzutreten!!!

Es zu erkennen ist unser Part bei der Fahrt auf hoher See, die eben das Leben verkörpert. Unser Ziel ist der Hafen, die Heimkehr und die Fracht, die wir mit uns führen, sind unsere Gaben, die wir vervielfältigen oder verlieren durch die Stürme, durch unsere Unachtsamkeit, durch unsere scheinbare Unwürdigkeit.

Wir entscheiden, ob wir erfolgreich unserem Hafen zusteuern oder ob wir unterwegs schiffbrüchig werden, weil wir durch die scheinbare Schuld, die wir uns selbst aufladen durch Scham, Angst und fehlendem Vertrauen in die Tiefe gezogen werden.

Für Gott ist es einerlei, denn ER urteilt nicht und gibt uns ganz gleich was geschieht immer wieder eine neue Chance, ein neues Leben, um wieder von vorne beginnen zu können!!!

„Ich bin würdig, das Schiff zu steuern, denn ER ist bei mir und weist mir den Weg!!!“

Danke :)

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Alberta Moser

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Carrissa® Balance Therapeutin

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