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Lebensfreude

Der Mensch macht die Freude am Leben immer abhängig von Dingen oder Ereignissen, die ihn erfreuen sollen.

Läuft es einmal nicht so, wie Mensch es sich vorstellt oder erwartet, dann wird nach Schuldigen gesucht, die verantwortlich gemacht werden für das Fehlen der Freude in seinem Leben.

Da aber das Gefühl der Freude aus dem Innersten kommt und nicht abhängig ist von äußeren Umständen, kann Mensch lange warten auf Ereignisse, die ihm je völlig zufriedenstellen können und werden.

Die Freude am Leben, die Freude für das Leben, die Freude durch das Leben sind Aspekte, die Mensch verlernt hat zu leben.

Er vergisst im Trubel des Alltags, im Trubel der Zeit, im Trubel des immer „Mehrs“ worum es im Leben eigentlich geht.

Wichtig wäre einmal ein Schritt zurück, um die Lage peilen zu können.

Was will ich von meinem Leben?

Will ich Lebensqualität oder Lebensquantität?

Wie viel Leben gebe ich meinen Jahren?

Bin ich überhaupt am Leben oder mache ich Tag für Tag immer nur das Gleiche, um mich am Leben zu erhalten?

Worin besteht der Sinn dieses meines Lebens?

Verstecke ich mich vor der Verantwortung meinem Leben das Beste zu geben?

Die Aufgabe, die Mensch übernommen hat, um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, ist in Vergessenheit geraten.

Die Freude am eigenen Leben würde das Leben vieler anderer erhellen und das Licht der Freude würde sich vom Einem zum Anderen übertragen. Jeder wäre für den Anderen ein Funke des Glücks, würde sich nur jeder beim eigenen Schopfe packen und Freude an Andere weitergeben.

Doch die Blicke sind getrübt, die Gedanken verwirrt und die Freude ist zugedeckt durch den Nebel der Mutlosigkeit.

Es bedarf Mut auszubrechen aus den alten Glaubenssätzen, die uns zu Marionetten machen. Denn diese Marionetten können nur funktionieren, wenn Andere damit spielen.

Wir sind selbstständige und kreative Wesen, die sich ständig weiterentwickeln können, brechen wir erst einmal aus aus diesem biederen Verhalten derjeniger, die meinen das Leben sei unbarmherzig und ungnädig.

Das Leben ist unser bester Freund. Und wie gehen wir damit um?

Wir bestrafen diejenige, die das Leben als achtenswert und wunderbar erkennen.

Das Leben bietet für jeden alles, was es zu bieten hat. Es ist alles an Überfluss vorhanden und Mensch erkennt dieses Geschenk nicht, weil er glaubt, vom großen Kuchen nichts bekommen zu können.

Erkennt Mensch sein Geburtsrecht, das ihm zusteht und das ist nun mal die Freude, kann er schöpfen aus dem Bottich, solange er will. Es ist genug für alle da!!!

Die Freude an dieser Erkenntnis bringt dann noch mehr an diesen Schätzen zum Vorschein, ist man erst bereit, am Fluss des Lebens teilzuhaben.

Die Freude am Leben, die Freude an dieser Vielfalt, die Freude über diese Geschenke des Lebens ermöglicht den Wohlstand, den jeder zur Verfügung hat, lässt er sich ein auf das Spiel des Lebens.

Die Lebensfreude klärt den Blick, reinigt die trüben Gedanken und vertreibt die Mutlosigkeit, die notwendig ist, um wahrhaft zu sein.

Bewusst dankbar für dieses Leben zu sein, das einmalig und kostbar ist, bereichert das eigene Leben um ein Vielfaches, damit man für Andere wieder zum Lichtbringer werden kann.

Erkenne Mensch deinen Irrtum und schau genau hin!!!

Ist die Welt nicht wunderbar? Sie hat alles zu bieten und doch erkennst du dieses Wunder nicht!!!

Schau hin und erkenne den Reichtum.

Was willst du mehr?

Du siehst nicht einmal diese deine eigenen Schätze.

Und du strebst nach mehr?

Hüte dich vor deiner Überheblichkeit und genieße das, was du hast!!!

Deinen wahren Reichtum trägst du in deinem Innersten!!!

Und, nimmst du ihn wahr?

Danke

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Alberta Moser

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Carrissa® Balance Therapeutin

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